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30.08.2011

Das Beurteilungsgremium hat dem Unternehmen 3-Plan Haustechnik AG aus Winterthur den Zuschlag für die Gebäudetechnik vergeben. Dem Team von 3-Plan gelang es von den 3 beteiligten Büros am besten, einen überzeugenden Vorschlag zu präsentieren, der nicht nur den hohen Wettbewerbsanforderungen des Minergie P–Standards  genügt, sondern auch mit den architektonischen Überlegungen übereinstimmt: Geheizt wird mit Fernwärme, welche in Winterthur aus 90% Abfall produziert wird. Dank der guten Isolation sind nur wenige Heizkörper notwendig, die viel schneller reagieren als eine Bodenheizung. Gekühlt wird im Sommer durch natürliche Nachtabkühlung über automatisch sich öffnende Fenster. Je zwei grosse Fenster pro Schulzimmer lassen sich auch von Hand öffnen. Die präsentierte Lösung scheint mit einer schlanken Technologie auszukommen – bleibt nur noch zu hoffen, dass die geplante Version den Sicherheitsbestimmungen der Feuerpolizei entspricht.


14.04.2011
Am 3. Mai 2011 findet die Präqualifikation für den Gebäudetechnikwettbewerb statt. An diesem Tag werden aus Bewerbungen drei Gesamtplaner für die Gebäudetechnik ausgewählt, welche sich mit einem Studienauftrag am Gebäudetechnikwettbewerb beteiligen dürfen. Am 30. August 2011 wird das Beurteilungsgremium, zu welchem Cornel Jacquemart und Sabin Schläpfer gehören, den Gesamtplaner für die Gebäudetechnik auswählen.
Anschliessend wird auf der Grundlage der bis jetzt erstellten Unterlagen eine Kostenschätzung des Kredits für die Detailplanung erstellt. Dieser muss vom Regierungsrat bewilligt werden. Somit können wir hoffen, dass mit der Detailplanung Ende 2011 begonnen werden kann. Die letzte Hürde ist – falls kein Referendum ergriffen wird – der Kantonsrat. Dieser entscheidet aber erst, wenn die Detailplanung vorliegt.
16.08.2010
Die heutige Gebäudetechnik ist eine hoch komplizierte Angelegenheit. Die Bildungsdirektion verlangt daher vom Hochbauamt, für unser neues Schulhaus einen Gebäudetechnik-Wettbewerb durchzuführen. Dafür bewilligt sie einen Zusatzkredit von CHF 89'000.-. Der Wettbewerb wird ca. ein halbes Jahr in Anspruch nehmen. Dafür erhalten wir hoffentlich ein Energiekonzept, das funktioniert.
06.05.2010
Die Bildungsdirektion erteilt der Baudirektion den Auftrag, für das Siegerprojekt einen Kosten- und Terminplan auszuarbeiten und bei der Bildungsdirektion den Projektierungskredit zu beantragen.

11.01.2010

Jährliche Bausitzung des Bildungs- und des Hochbauamtes mit der KBW:

Im Budget 2010 ist ein Projektierungskredit von CHF 1'300'000.– aufgeführt. Dieses Geld muss aber vom Regierungsrat freigegeben werden. Dies geschieht aufgrund des Projektpflichtenheftes, welches von allen am Bau Beteiligten erstellt werden muss, und einer ersten Grobkostenschätzung des Architekten.

26.10.2009
Nach drei Tagen Arbeit hat sich die Jury einstimmig für das schlichte, klare und in jeder Hinsicht überzeugende Projekt von Jonas Wüest entschieden.
21.08.2009
64 Projekte sind termingerecht beim Hochbauamt eingegangen. Alle sind vollständig und erfüllen somit die Bedingungen.
20.04.2009
Der Projektwettbewerb wird ausgeschrieben. Bis zum 22.05.09 beziehen 98 Bewerberinnen und Bewerber die Unterlagen.
16.03.2009
Das Hochbauamt lädt das Bildungsdepartement und die Schulvertretung (Cornel Jacquemart, Alfons Gallati, Sabin Schläpfer) zu einer ersten Sitzung ein.
 

 
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