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Porträt Informatikmittelschule »
Die Informatikmittelschule richtet sich an leistungsfähige Mittelschülerinnen und Mittelschüler mit grossem Interesse im Bereich Informatik. Sie schliesst an das
11. Schuljahr (3. Klasse der Sekundarstufe oder 3. Klasse des Langgymnasiums) an. Die Ausbildung dauert vier Jahre: drei Jahre Vollzeitunterricht und ein Jahr Praxis in einem Informatikunternehmen oder der Informatikabteilung eines Betriebes. Die Informatikmittelschule bietet zwei Abschlüsse: die kaufmännische Berufsmaturität und das eidgenössische Fähigkeitszeugnis in Informatik (Richtung Applikationsentwicklung).
Ein Schwergewicht des Schulunterrichts liegt bei der Informatik. Diese Ausbildung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der BBW, der Berufsbildungsschule Winterthur, und wird in deren Räumen nahe beim Winterthurer Hauptbahnhof von ausgewiesenen Fachleuten erteilt. Die IMS ist stark auf die Praxis ausgerichtet: Die Schülerinnen und Schüler nehmen an acht Projektwochen bei erfahrenen Berufsleuten teil ("dritter Lernort": ZLI (Zürcher Lehrbetriebsverband ICT)) und verbringen das 4. Ausbildungsjahr in der Informatik-Praxis.
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In der IMS ist der Computer nicht nur
Werkzeug, sondern v.a. Unterrichtsinhalt. Mehr als ein Viertel aller
Lektionen wird für die Informatik eingesetzt. Grosses Gewicht haben
auch die Sprach- und Wirtschaftsfächer. Mathematik,
Naturwissenschaften, Geschichte, Sport u.a.m. runden die
Allgemeinbildung ab.
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